Niemand soll frieren müssen

Mario Stegmann, alias Moor, erzählt auf eindrückliche Weise, welche Schicksale ihn in die Welt der Randständigen und Obdachlosen führten. Dort angekommen, kämpfte er mit Leib und Seele für Rechte für sich und seinesgleichen und machte so aus der Not eine Tugend. 
Er nimmt uns mit in die bewegten 80er-Jahre, die Zeit der Jugendunruhen, Krawalle und Hausbesetzungen. Zusammen mit Freunden baute er in einem besetzten Haus eine Notschlafstelle auf, den Sleeper. Oftmals totgesagt, hält sich die Institution seit Jahrzehnten und gewann sogar den städtischen Sozialpreis.

'Ich habe noch jede Suppe ausgelöffelt.'

Moors Haut hat über die Jahrzehnte noch viele Stiche abbekommen und einmal auch eine Kugel. Doch der einst Obdachlose liess sich nie unterkriegen.
  • Produktinformationen

    ISBN: 978-3-906287-05-8 • Hardcover • Gebunden • 144 Seiten

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  • Pressestimmen

    BZ Berner Zeitung, 19.01.2016 • Mario Stegmann ist in der Notschlafstelle Sleeper in Bern der Fels in der Brandung für die bedürftigen Bewohner. Und das seit fast dreissig Jahren. Nun hat er ein Buch über sein Leben geschrieben.

     

    TeleZüri, 28.12.2015 • Die Haut von Mario Stegmann hat über die Jahrzehnte viele Stiche abbekommen und auch einmal eine Kugel. Doch der einst Obdachlose liess sich nie unterkriegen. Zusammen mit Freunden baute er in einem besetzten Haus in Bern eine Notschlafstelle auf.

     

    Blick am Abend, 04.11.2015 • Wenn man es denn eine Karriere nennen kann, so ist sie eine jenseits aller Schablonen. Mario Stegmann (57) war Punk, Drogenabhängiger, Gassenbub, mehr als einmal von der Polizei verhaftet. Mittlerweile ist er die bekannteste Figur in der Notschlafstelle «Sleeper», die graue Eminenz dort – auch im farbigen Sinn des Wortes.

CHF26,90Preis

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